Artikel Gemeindefahrten

vom 28.02. - 09.03.2020 nach Kampanien

Freitag, 28.02.2020

Nach Kampanien soll 's geh'n,
daß wir Italiens Süden seh'n.
Fast hätten wir die Fahrt verschoben;
denn auf der ganzen Welt grassiert
eine fiese Art Mikroben.

Die Medien hab'n 's kolportiert,
stündlich die Sau durch 's Dorf getrieben.
Manche sind zu Haus' geblieben.
Mit Reisesegen ausstaffiert,
hoffen wir, daß nichts passiert.

Schafe
Bildrechte: Achim Breuninger
Wer hätte gedacht, dass wir Sardinien mit dreieinhalb Millionen Schafen teilten, die noch heute von einer Jahrhunderte alten Hirtenkultur auf dieser Insel zeugen. Denn nicht an die Küsten und zum Fischen zog es die Menschen hier, sondern in die Berge, ins Innere. Vom Meer kam die Gefahr: Phönizier, Punier, Römer, Byzantiner, Sarazenen, Pisaner, Genuesen, Aragonier und Italiener betrachteten die Insel als willkommenes Herrschafts- und Ausbeutungsobjekt. Entsprechend vielfältig sind die kulturellen Überreste, die von dem Gestaltungswillen der verschiedenen Eroberer und ihrer Künstler und Handwerker Zeugnis ablegen.
Bildrechte: beim Autor

„Frühes Christentum im Friaul“

(14.02.-21.02.2015/Faschingsferien)

 Die sechste Gemeindefahrt führte uns in der Faschingswoche 2015 ins Friaul im äußersten Nordosten Italiens. Offenbar war eine Reise zum frühen Christentum im Friaul so verlockend, dass unsere Gruppe 32 Teilnehmer umfasste. Der Hinweg führte uns noch an verschneiten Hängen mit wedelnden Skifahrern vorbei, bis wir am Sonntagabend unser Hotel „Hannover“ in Grado erreichten.