Pray 'n' Play - Brettspielabend

 

Der offene Brettspielabend für alle Brettspielfreund*innen im Münchener Süden. Endlich kann Pray 'n' Play starten. Ursprünglich für April 2020 angedacht, geht es jetzt los.

Ab 03. November 2021: Jeden Mittwoch von 19:00-22:00 im Gemeindehaus der Passionskirche, Tölzer Str. 17, Raum 2.

 

MVV/MVG: U3 Obersendling, Buslinie 134/ 136 Tölzer Str., S7/ S20 Mittersendling oder Siemenswerke.

 

Wer ist dabei?

Alle, die gerne Brettspiele spielen. Man muss nicht evangelisch sein, um dabei sein zu können.

 

Was mitbringen?

Gerne dein(e) Lieblingsspiele und gute Laune. Getränke und Knabbersachen gerne ebenso. Vor Ort gibt es aber auch die Möglichkeit was zu kaufen.

Die eigene Spielesammlung von Pray 'n' Play ist im Aufbau. Pfarrer Zahn stellt aus seiner Privatsammlung Spiele zur Verfügung.

 

Hygienekonzept

Aktuell gilt 3G: Einfach einen Nachweis zur Einsicht mitbringen, dass du getestet, geimpft oder genesen bist. Maske ist beim Bewegen im Gemeindehaus notwendig. Am Platz darf die Maske abgenommen werden, wenn 1,5 Meter Abstand zu anderen eingehalten werden kann. Ansonsten bitte die AHA-Regeln beachten. Eingangs werden einmal die Hände desinfiziert. Wenn nötig, kannst du dir zwischendurch auch die Hände desinfizieren oder am Waschbecken waschen.

 

Wie seid ihr zum Namen gekommen?

Eine alte Mönchsregel sagt "Ora et labora", "bete und arbeite". Evangelisch haben wir daraus ein "bete und spiele" gemacht, in Englisch "pray (a)n(d) play".

 

Moment, wird da auch gebetet?

Wer möchte, kann nach dem Aufräumen noch den Tag abschütteln oder auch nur eine knapp verlorene Partie. Für die, denen es gut tut. Die anderen sehen wir die Woche darauf wieder.

 

Wie seid ihr auf das Logo gekommen?

Das Logo zeigt typische Elemente von Brettspielen: Karten, Meeple (das ist diese grüne Holzfigur), Pöpel (die blaue Figur aus Mensch-ärger-dich-nicht) und Würfel.

Der Mönch erinnert an unsern Martin Luther und das Motto "Pray 'n' Play": Luther hat so manches über Bord geworfen und ist neue Wege gegangen. Freiheit statt Zwang, Ehe statt Zölibat und vielleicht auch lieber ein geselliges Spiel statt Arbeit zur Selbstkasteiung.