Der Ackermann und der Tod - Rückblick

Ackermann und Tod - 1
Bildrechte: P. Moeser

Mit der aufwühlenden Aufführung "Der Ackermann und der Tod" am 30. Oktober 2020 haben die Zuschauer in der Passionskirche einen tief beeindruckenden Abend erlebt.

Der Ausdruck der Verzweiflung in der Sprache und Mimik des Ackermanns, der um seine viel zu früh gestorbene Frau trauert, wie auch die Argumentationen des Todes in seiner Bestimmung als Herr über Leben und Tod erfassten jeden Gast in der Kirche.

Heiko Ruprecht als der Ackermann und Michael Vogtmann als Tod waren "sehr sehens- und hörenswert.

Ackermann und Tod - 2
Bildrechte: P. Moeser

Der Disput wirkte auch atmosphärisch stark, vor allem wegen der tollen Lichtregie, durch die ganz neue Eindrücke im Kirchenraum entstanden“, wie zwei Gäste ihren Eindruck formulierten. Den Schauspielern sagt der Kirchenvorstand der Passionsgemeinde von Herzen Danke!

Der große Dank geht ebenso an die Organistin Sirka Schwartz-Uppendieck aus Fürth für die dichte Stimmung der Orgel, die oft die kontroversen Reden fortführten und letztlich zu einem versöhnlichen Ende führten.

Ackermann und Tod - 3
Bildrechte: P. Moeser

Die Komponistin Dorothea Hoffmann konnte im Publikum begrüßt werden. Ihr wurde ebenfalls herzlich gedankt.

Ackermann und Tod - 4
Bildrechte: P. Moeser

PassionArte

 

 

 

 

Hier der Link zu dem Interview des Sendlinger Anzeigers mit den Schauspielern:

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/münchen/zoff-mit-dem-tod,129560.html